Eben noch das Gefühl, frei zu sein und fliegen zu können. Dann kommt der Boden und alles verfliegt wie der Nebel am Morgen. Und doch wissen wir, dass es uns gut geht. Eigenartig irgendwie, dass wir in manchen Momenten denken, wir würden es nicht schaffen und doch nie ganz aufgeben. Als wüssten wir, dass das alles zwar schwer scheinen mag, aber doch ganz einfach sein kann. Wir brauchen die Gewissheit, dass wir eine Aufgabe habe. Für jeden anderen muss diese Aufgabe keinen Sinn ergeben. Wir selbst müssen nur spüren, dass es uns erfüllt. Wir müssen verstehen, was uns daran glauben lässt, dass wir aus einem Grund auf dieser Welt sind und an noch so großen Dingen nicht scheitern.
Am Ende ist es nicht wichtig von wie vielen Menschen wir geliebt werden, sondern wie innig wir geliebt werden.
"Wenn sie wunderbar ist, wird's nicht einfach sein. Wenn es einfach
ist, wird sie nicht wunderbar sein. Wenn sie's wert ist, wirst du
niemals aufgeben. Wenn du aufgibst, war sie's nicht wert. Die Wahrheit ist, jeder wird dir wehtun, du musst nur diejenige finden, die es wert ist, dass man für sie leidet."
"Denn wir leben auf einem Blauen Planeten Der sich um einen Feuerball dreht Mit 'nem Mond der die Meere bewegt Und du glaubst nicht an Wunder Und du glaubst nicht an Wunder Und ein Schmetterling schlägt seine Flügel Die ganze Erdkugel bebt Wir haben überlebt Und du glaubst nicht an Wunder Und du glaubst nicht an Wunder"