25. Juli 2016

Sound of Silence

"Leute, die sprachen ohne etwas zu sagen. Menschen, die hörten ohne zu zuhören"

15. April 2016

18. Dezember 2015

Whoop whoop

Ich möchte nicht zurück halten , vielleicht solltest du das wissen,
Meine Mutter mag dich nicht und sie mag fast jeden.

8. Februar 2015

Honig

Eben noch das Gefühl, frei zu sein und fliegen zu können. Dann kommt der Boden und alles verfliegt wie der Nebel am Morgen.
Und doch wissen wir, dass es uns gut geht.
Eigenartig irgendwie, dass wir in manchen Momenten denken, wir würden es nicht schaffen und doch nie ganz aufgeben. Als wüssten wir, dass das alles zwar schwer scheinen mag, aber doch ganz einfach sein kann. 
Wir brauchen die Gewissheit, dass wir eine Aufgabe habe. Für jeden anderen muss diese Aufgabe keinen Sinn ergeben. Wir selbst müssen nur spüren, dass es uns erfüllt. Wir müssen verstehen, was uns daran glauben lässt, dass wir aus einem Grund auf dieser Welt sind und an noch so großen Dingen nicht scheitern.

Am Ende ist es nicht wichtig von wie vielen Menschen wir geliebt werden, sondern wie innig wir geliebt werden.

29. Dezember 2014

Erkenntnis des Tages

"Wenn sie wunderbar ist, wird's nicht einfach sein. Wenn es einfach ist, wird sie nicht wunderbar sein. Wenn sie's wert ist, wirst du niemals aufgeben. Wenn du aufgibst, war sie's nicht wert. Die Wahrheit ist, jeder wird dir wehtun, du musst nur diejenige finden, die es wert ist, dass man für sie leidet." 
- Bob Marley

28. Dezember 2014

Welt der Wunder

"Denn wir leben auf einem Blauen Planeten
Der sich um einen Feuerball dreht
Mit 'nem Mond der die Meere bewegt
Und du glaubst nicht an Wunder
Und du glaubst nicht an Wunder
Und ein Schmetterling schlägt seine Flügel
Die ganze Erdkugel bebt
Wir haben überlebt
Und du glaubst nicht an Wunder
Und du glaubst nicht an Wunder"

23. Dezember 2014

Gewöhnlich

Der Mensch als Gewohnheitstier. Eine schreckliche Eigenschaft.
Ein Zustand stellt sich ein und wir beginne uns ihm anzupassen und mit ihm zu leben.
Wir verinnerlichen einen Ablauf und gewöhnen uns daran. Gewöhnen uns an Gefühle.
Ein Moment kann alles ändern. Uns aus einer gewohnten Bahn werfen.
Es bricht ein Stück aus dem Ablauf und er verändert sich.

Wieso vermisst man gerade Zuneigung so sehr? Brauchen wir sie, um glücklich zu sein? Benötigen wir sie, damit wir uns besser fühlen? Oder löst sie in uns noch viel mehr aus als wir eigentlich vermuten? Fühlen wir uns ohne sie allein gelassen? Ungeliebt?

Das Gefühl allein zu sein.
Das Gefühl hier allein zu sein.
Das Gefühl nur hier allein zu sein.
Das Gefühl sagt: "Du bist allein!"
- Aber ich bin es nicht, denn ich habe dich, die Zuneigung.

..oder irgendwie so.

19. Dezember 2014

Zauberwürfel

Wieso macht man sich so schnell von etwas abhängig?
Etwas von dem wir nicht wissen, ob es jemals Bestandteil unseres Lebens werden wird?
Warum wird unser Selbstbewusstsein von den Worten und Bemerkungen anderer so beeinflusst?
Sind wir von den Meinungen anderer so abhängig geworden?
Haben wir verlernt wie man lebt? Lebt ohne Zweifel an sich selbst zu haben?


Glaube an das, was du siehst, was du selbst anfassen kannst. Glaube an dich, an das was du bist und was du sein magst. Sei nicht das, was andere in dir sehen, sondern, was du seit Beginn an bist - ein Mensch mit Gefühl, Herz und Verstand.
Niemand kann dir sagen, wo du mal endest. Aber niemand außer dir muss damit zufrieden sein, wie es endet. Du ganz allein bist der Schreiber dieser Geschichte. Du hast in der Hand wohin dich die Gedanken und Meinungen anderer bringen können.

Es ist dein Leben. Dein Selbstbewusstsein. Dein Verstand. Dein Herz.
Du sollst damit glücklich werden. Du sollst dich mit deinen Entscheidungen glücklich machen. 
Du sollst dein Glück nicht abhängig machen.

15. Dezember 2014

Ich glaube, es zu wagen, macht unheimlich viel Sinn!

Feier dich, weil du lieber Zuhause anstatt am Feiern bist
Du schreibst mir grade 'lass es brennen'. In Ordnung - we're on fire - jetzt
Nicht nur ein Wunsch, das ist unser Projekt. Lass sie reden.
Wie war nochmal dieser Spruch mit Vernunft?
Ich will sehen, was noch kommt. Lass ein Stück früher hinter mir
Volle Fahrt, ich will dich mehr als ein bisschen involvieren
Auch wenn alle zweiflen, wer kann es wissen außer uns?

7. Dezember 2014

Gefühlsmensch

Jeder sagt, dass Liebe weh tut, aber das ist nicht wahr.
Einsamkeit tut weh.
Verlassen werden tut weh. 
Reaktionen tun weh.

Jeder verwechselt diese Dinge mit Liebe, aber in Wahrheit ist sie die einzige Sache auf der Welt, die uns wieder aufhelfen kann.

24. Oktober 2014

Fühl dich frei wie Sido sagt


Lass dir nichts erzähln von deinem Gegenüber
Wenn eure Meinungen nur kollidieren, dann redet drüber
Ganz egal wie du das siehst, drück es aus
Du machst dich nicht nur beliebt, wenn du Brücken baust
Mach dich gerade, beuge oder bück dich nie
Dir muss klar sein, nur du bist deines Glückes Schmied
Zeig nur das was du zeigen willst
Und denk daran, wer nicht schreit bekommt auch keine Milch
Schaff dir Platz wenn dir Umfeld zu eng ist
Geh und hols dir, weil du es nicht geschenkt kriegst
Weil deine Zeit hier nur begrenzt ist, genieß dein Leben ständig
Du bist länger tot als lebendig
Verstehst du?

30. Juli 2014

Alles ist perfekt!

Versäume nicht das, was jetzt geschieht nur weil du glaubst, es würde was Besseres kommen. Du kannst nicht nur für die Zukunft leben, genauso wenig wie nur in der Vergangenheit. Lebe das aus, was schon seit langer Zeit als Traum durch deinen Kopf spuckt. Sei der Mensch, der du bist und nicht der, den Andere gerne sehen würden. Sprich aus was du denkst und lass dir den Mund nicht verbieten, wenn du deine Meinung äußern willst. Das Leben ist zu kurz um darauf zu achten, was man tut. Nur Richtiges tun wird dich nicht klüger werden lassen, also renne los und wenn du stolperst.. sieh beim nächsten Mal einfach genauer hin wo du lang läufst.

29. Januar 2014

Nein, nein, nein..

Ich bin eindeutig kein Mensch zum krank sein. Ich bin lieber fit und kann einfach so entscheiden was ich will, ohne darüber nachzudenken ob es meinem Körper dann schlechter gehen könnte wegen diesem und jenem, grrr. Will nicht mehr! Will nicht mehr!!

25. Oktober 2013

Voll vermasselt..

Ich habe als Freundin versagt. Ich habe als deine Freundin versagt, als deine damalige beste Freundin. Ich habe ein großes Versprechen gebrochen - immer für dich da zu sein und dich nicht alleine zu lassen. Ich habe einen wunderbaren Menschen aus den Augen verloren und es war meine eigene Schuld. Ich bin nicht mal sicher, ob du das hier je lesen wirst, aber eins ist klar: es tut mir von Herzen leid. Ich kann nichts mehr rückgängig machen und das würde wahrscheinlich auch nichts ändern. Ich habe einen Fehler gemacht und hätte gerne die Gelegenheit ihn auf irgendeine Weise wieder gut zu machen. Ich vermisse dich.. 

24. März 2013

Man lernt nie aus..

Vor drei Jahren noch kannte ich viele Leute, meine "Freunde", wusste über die meisten nur wenig und lebte, so im Nachhinein betrachtet, mit der Angst vor Verlusten. Durch Entscheidungen, die ich getroffen habe und durch bestimmte Wege, die ich gehen wollte und gegangen bin, habe ich den Kontakt zu denen abgebrochen, von denen ich eigentlich nichts wusste und zwischen uns nicht mehr außer einem 'Hallo!' oder ein 'Tschüss!' zu hören war, und änderte somit mein Leben. Mein Umfeld besteht nun aus Menschen, die mir etwas bedeuten. Menschen mit denen ich gerne meine Zeit verbringe, weil ich mit ihnen stundenlang reden kann. Menschen, denen ich gerne zuhören, wenn sie von ihren Problemen erzählen und denen ich nur all zu gerne helfe und einfach für sie da bin. Auch wenn mein Freundeskreis kleiner geworden ist, das Wissen über ihn ist dabei gewachsen, während ich zunehmend an Sicherheit gewonnen habe, dass ich nicht allein bin.


Was ist mit all dem zu sagen versuche ist eigentlich folgendes:
Ja, mein Freundeskreis ist nicht mehr riesig und nein, ich kenne nicht mehr jeden zweiten, der mir über den Weg läuft, aber dafür habe ich eine beste Freundin beispielsweise, deren Name sich nicht alle paar Tage ändert. Ich habe täglich nur die Menschen um mich von denen ich weiß, woran ich bin. Ich verbringe meine Zeit nicht sinnlos damit, Leuten hinterher zu rennen, die mich nicht eines Blickes würdigen. Ich habe gelernt, dass weniger eben manchmal wirklich mehr ist - Lieber weniger Freunde und dafür welche, denen ich vertrauen kann, als umgekehrt. 

Ich bin glücklich mit meinem Leben und um nichts in der Welt will ich es nochmal ändern!


19. November 2012

Zeiten ändern dich

16 Jahre Leben. 16 Jahre Träumen. 16 Jahre Fühlen. 16 Jahre Freude oder Leid erleben.
Nach so einer doch recht langen Zeit, fängt man an sich über vieles Gedanken zu machen. Man denkt an Dinge, die passiert sind, Gefühle, die es einmal gab, Vertrauen, was verloren ging oder Menschen, die in der Vergangenheit geblieben sind. Und auch wenn es Momente gab, die wir damals lieber gar nicht erlebt hätten, gehören zu unserer Geschichte.

Ich selbst bin ein Mensch, der viel erlebt hat, von Geschehnissen geprägt wurde und an manchen Tagen der Verzweiflung näher war als meinem eigenen Verstand, aber ich war auch immer ein Mensch, der es sich nicht nehmen lassen hat, auch in den schlimmsten Situationen einen Weg zu finden, um zu lachen. Ich habe versucht in den Dingen immer irgendwie etwas Positives zu finden, manchmal hat es geklappt und manchmal eben auch nicht, aber ich kann sagen, dass ich es wenigstens immer versucht habe. 

Früher war ich ein Mädchen, was immer als 'unverletzlich' bezeichnet wurde. Ich war eben groß und nicht so eine Zimperlotte wie all die anderen, aber es war nicht einfach das zu verbergen, was andere offen zeigten. Ich wollte nicht als verwundbar dastehen, weil ich wusste, es könnte zur Schwäche werden, und Schwächen zu zeigen, war oft schlecht. Also blieb ich die Standhafte und Starke für all die, die jemanden brauchten, obwohl ich still und heimlich genauso jemanden hätte gebrauchen können. 

Die Jahre vergingen fast wie im Flug. Ich bin immer noch das selbe Mädchen, nur größer, älter, reifer, aber genauso verträumt wie damals. Innerlich aber habe ich mich verändert. Verändert zu einer jungen Frau oder zu einem Mädchen, was mal eine werden will, und habe ähnliche Ansichten wie als kleines Kind. Ich denke immer noch, dass es an Dingen immer auch etwas Positives gibt, lache so oft es geht, weil ich weiß, dass es gut tut, und versuche immer noch für die dazu sein, die es alleine nicht schaffen. Ich bin immer noch für die Leute da, die scheinbar zu schwach sind, um die Dinge allein durch zustehen, aber hab auch einiges über mich gelernt. 

Seit dem ich euch an meiner Seite weiß, habe ich das Gefühl verwundbar zu sein, verwunderbarer als ich es davor jemals war, und gleichzeitig weiß ich aber auch, dass diese Verwundbarkeit von euch nicht ausgenutzt wird und ich keine Angst haben muss, verletzt zu werden. Ich kann mir sicher sein, dass ihr mir nicht weh tun wollt, auch wenn ihr die Macht dazu besitzt mich vollkommen aus den Bahnen zu werfen. Diese Sicherheit zu besitzen, diesen Rückhalt, das sind Sachen, die mir zeigen wie sehr ich euch vertraue und wir sehr ihr mir anscheinend vertraut. Ich weiß nun, dass es nicht immer schlecht ist verletzlich zu sein, und dass eben auch das eine gute Seite hat.

Ich liebe Euch von ganzem Herzen!
Lisa und Sebastian 

9. Juli 2012

Respekt gehört ausgesprochen

Ich denk jetzt schon eine Weile darüber nach, was für Scheiße ich gebaut habe in meinen 16 Jahren. Ich weiß, es waren Dinge dabei, die nicht unbedingt zu den Sachen gehören, die man als Mädchen gemacht haben muss. Aber je öfter ich darüber nachdenke, umso mehr wird mir nach und nach klar, dass man nichts im Leben vorher sehen kann. Klar, du kannst deinem Hund Bier zum trinken geben und brauchst dich nicht zu fragen, wie er danach drauf sein wird. Aber solche Dinge, wie Entscheidungen zu treffen, ohne den Einfluss anderer und aus dem eigenen Interesse heraus, sind immer Punkte an denen man ab einem bestimmten Zeitraum nicht mehr entscheiden kann, was als nächstes kommt. Du kannst nur erfahren, war es gut oder für den Moment eher schlecht. Trotzdem wird aus etwas schlechten immer, egal wie, auf irgendeine spezielle Art und Weise etwas vollkommen Neues und Gutes. 


Ich hab in den letzten Wochen vieles fest gestellt. Einerseits habe ich endlich die Menschen um mich, die ich wirklich brauche und auf die ich mich verlassen kann und habe mich von denen distanziert, die mir nicht gut getan haben oder mit mir als Mensch scheinbar nicht mehr zufrieden waren. Andererseits habe ich besondere Stärken und Charaktereigenschaften bei Leuten entdeckt die ich jetzt auch schon ein Stück kenne und bis dahin nie so kennen gelernt habe. Da war, nur als Beispiel einer Person, das Durchsetzungsvermögen, der Wille und die Kraft von Helena, die mir gezeigt hat, dass es sich lohnt, einmal von vorne anzufangen. Sie hatte den Willen aus ihrem oft erkrankten Ich wieder die Helena zu machen, die sie war, mit all ihrer Lebenslust und ihrer Kraft. Sie war schon immer stark, aber jetzt wo sie wieder hier ist, bemerke ich erst, dass sie reifer geworden ist. Ich sehe, wie aus meiner kleinen, zerbrechlichen Lena eine starke, junge Frau wird. Ich bin stolz auf dieses 'kleine Mädchen', was ab und an immer noch in ihr steckt, und auf dass, was sie geschafft hat. Sie hat sich innerhalb weniger Wochen und Monate zu einem Mädchen aufgerappelt, was ich so schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sie hat wieder Lust und Spaß am Leben, lacht wenn sie will, macht Fotos von allem, lackiert sich die Nägel so bunt wie sie nur kann, hört ihre Lieblingslieder rauf und runter, aber vor allem macht sie das, was viele von uns Menschen schon lange Zeit nicht mehr können, sie genießt alles das was sie hat. Wirklich alles und wenn es Minuten sind, die sie förmlich einatmet!

Wenn ich auf einen Menschen stolz bin in meinem Leben, dann ist das Helena! Und ich wünschte mir, es gebe noch viel mehr von diesen Leuten, die das Leben für sich neu entdecken und die Welt wieder bunter werden lassen! 

mit dem größten Respekt
  gewidmet meiner Lena 
<3

13. April 2012

Seltene Tage

In solchen Momenten in denen wir Hand in Hand die Straße entlang laufen und wir reden, lachen und man uns auch von der Ferne als beste Freunde erkennt, sind die Minuten die mir immer wieder zeigen, dass du genau der Junge bist der zu mir gehört. Denn du bist der, dem ich alles sagen kann und der mich, wenn es sein muss auch mit einem Rolator wieder aufmuntert. Du bist einfach perfekt, perfekt für mich, denn ich beginne schon mit grinsen, wenn ich nur sehe, dass du online bist, ich deinen Namen irgendwo lese oder zu hören bekomme, dass ich dich bald sehen werde. Ich neige dazu, kleine Dinge für wichtig zu halten, die andere vielleicht gar nicht mitbekommen und diese kleinen Dinge gibst du mir immer wieder, ein Lächeln, eine Umarmung oder ein liebes Wort. Und dabei wird diese Bindung niemals 'fehlerfrei' sein, und das verlange weder ich, noch du. Bester Freund<3

20. Februar 2012

Es gibt ein Mädchen, dass scheint als wäre es wie alle anderen auch, aber sie ist von Grund auf anders, und ich rede nicht von meiner besten Freundin.


Ich rede von meiner einzigartigen underkowerten Superwomään, mit der ich jetzt auch schon einiges durch habe. Wir haben viele Zeiten miteinander durch gestanden und daran wird sich nichts mehr ändern. Wir haben unsere Träume und unsere verrückten Aktionen im Kopf und irgendwann machen wir sie gemeinsam wahr, egal wie lang es auch dauern mag. Ich danke dir nur für all die Tage und Nächte, die wir gemeinsam verbracht haben, in den wir geredet, Fotos gemacht oder vor lachen geweint haben. Nichts wird in Vergessenheit geraten, und die Bilder auch nicht, sie werden die Erinnerung auf ewig festhalten.
Ich danke dir für alles, meine Kira! ♥ 
Eine Teebeutelschlacht nur für dich! :*

31. Januar 2012

So siehts aus!

'Wahrscheinlich brauchen wir alle die Gewissheit, dass das was wir tun wichtig ist, dass andere an unseren Lippen hängen, dass unsere Meinung jemanden etwas bedeutet. In Wirklichkeit kann man sich schon glücklich schätzen, wenn man nur ab und zu mal die Chance hat dafür zu sorgen, dass sich jemand, egal wer, ein klein wenig besser fühlt. Letztendlich zählen die Menschen mit denen man sein Leben teilt.'
-by Scrubs